Schild der Schöpfung




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Schild der Schöpfung

Beitragvon Matze » Do 5. Sep 2019, 14:15

Das kleine Brevier der Gebete und Heiligen Verse vom Orden des Schildes der Schöpfung

Wer das Licht wählt,
wählt die Gnade.
Wer den Silbernen wählt,
wählt die Ewigkeit.

Kodex des Ordens
Der Silberne Drache ist das Licht deines Lebens, folge seinen Gesetzen und du wirst Gnade empfangen.
Demut und Tapferkeit sind der Schild des Geistes.
Wahrheit und Glaube sind der Schild der Seele.
Lebe nach den Tugenden der Drachen!
Tapferkeit ist die silberne Tugend.
Treue ist die goldene Tugend.
Wachsamkeit ist die grüne Tugend.
Tatkraft ist die rote Tugend.
Besonnenheit ist die graue Tugend.
Disziplin ist die kupferne Tugend.

Morgengebet
O Silberner Drache,
Das Licht steht am Anfang des Tages.
Das Licht erleuchtet unseren Weg.
So segne uns mit Deinem Wort,
denn Du bis das Licht.
So begleite uns an diesem Tag, damit wir Dein Wort verbreiten und Deinen Ruhm mehren können.
Erleuchte uns mit Deinem Licht,
auf dass wir wirken in Deiner Herrlichkeit.
O Silberner, Du bist das Licht und wir sind Deine Diener
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt, wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.


Morgensentenzen
Wo einst war das Nichts, brachte der Silberne Drache das Geschenk der Schöpfung.
Er war der Anfang. Er ist der Anfang. Er wird der Anfang sein.
Und so schafft der Silberne Drache Den neuen Tag, den wir begrüßen, als Geschenk des Silbernen Schöpfers.
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt. Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.
Wir geloben auch an diesem Tag, dem Silbernen Weg zu folgen,
Wir geloben auch an diesem Tag, seinem Wort Ehre zu bereiten.
Wir geloben auch an diesem Tag, nicht die Augen zu verschließen
Ein neuer Tag bringt neue Hoffnung, zu wahren des Silbernen Gerechtigkeit, zu hüten des Silbernen Schöpfung, zu verteidigen jene, welche Schutz bedürfen.
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt. Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.
Wie das Licht des Tages scheint, so wollen wir in seinem Weg erstrahlen.
Wo die Klarheit des Tages ist, so wollen wir gerechtes Wort sprechen.
Wo Helligkeit des Tages Schutz verspricht, so wollen wir den Schild heben.
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt. Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.
So bitten wir Dich, Silberner Drache, Hüte und leite uns an diesem Tag, der Geschenk von Dir ist.

Morgengebet
Silberner Drache Vater der Schöpfung
Wir danken Dir Für diesen neuen Morgen Für diesen neuen Tag Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danke Dir Für das Licht der Schöpfung Für das Geschenk des Lebens Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danken Dir Für die Aufgabe, die Du uns gibst Den Schwachen auch heute ein Schild zu sein
Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns Wir danken Dir Für die Pflicht, die Du uns erteilst
Dem Bösen auch heute Einhalt zu gebieten Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danken Dir Für die Gnade, die in uns ist Als Geschenk Deines heiligen Atems Und wir bitten Dich, Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danke Dir Für die Stärke unseres Glaubens Der durch silberne Reinheit genährt wird
Und wir bitten Dich, Silberner Drache, schütze und leite uns Wir danken Dir Für den Sturm der Schilde
Denn die Verteidiger der Schöpfung sind wir Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danken Dir Für das gerechte Wort Das wir in Deinen Namen auch heute sprechen werden
Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
Wir danken Dir Für die Zuversicht, die Du uns schenkst Um im silbernen Glauben zu erstrahlen
Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns Wir danken Dir Für diesen neuen Tag
Der für uns abermals Prüfung sein wird Und wir bitten Dich Silberner Drache, schütze und leite uns
O Silberner, schütze und leite uns an diesem neuen Tag Denn wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt
Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht


Gelöbnis
All meine Taten Sollen dir dienen, oh Schöpfer.
All meine Worte Sollen dich ehren, oh Schöpfer.
All mein Sein Soll von dir stammen, oh Schöpfer.
All mein Werden Soll von dir geleitet sein, oh Schöpfer.
All mein Denken Soll dich umkreisen, oh Schöpfer.

Bittgebet Schwert aus Licht
Silberner Drache, Schwert aus Licht.
Silberner Drache, Schöpfungsmacht,
Silberner Drache, Wort ist Recht.
Silberner Drache, Schwingen des Schutzes.
Wir bitten Dich, Silberner Drache,
leite und behüte uns.
Wir bitten Dich, Silberner Drache,
steh uns bei um Deine Werke zu schützen.

Wir bitten Dich, Silberner Drache, sende uns Deine Gerechtigkeit.
Wir bitten Dich, Silberner Drache, schenke uns Deine Aufrichtigkeit.
Wir bitten Dich, Silberner Drache, verleih uns Demut.
So flehen wir Dich an, Silberner Drache, um uns beizustehen, im Kampf gegen die Finsternis,
Deine Schöpfung zu wahren, und jenen Schild zu sein, die doch so wehrlos sind.

So flehen wir Dich an, Silberner Drache, lass uns Dein Werkzeug sein, lass uns Bote Deines Willens sein, lass uns stark sein, um Dein Wort zu erfüllen.
Silberner Drache, Schwingen des Schutzes. Silberner Drache, Wort ist Recht. Silberner Drache, Schöpfungsmacht, Silberner Drache, Schwert aus Licht.

Lobpreisung
Der Silberne schenkte uns das Leben, wir sind seine Kinder. Der Silberne gab uns diese Welt, auf das wir leben können.
Der Silberne schenkte uns den Glauben, auf das wir den Mut niemals verlieren. Der Silberne gab uns Licht, auf das wir das Böse sehen und verbannen können.
Silbernen Segen, wer dem Bösen im Kampfe trotzt. Hoch lebe, wer im Kampfe für Silber stirbt.
Unser Weg ist durch die Kraft der Schöpfung entstanden, Von Silber verlangt,
Vom Bösen gefürchtet.
Unser Weg ist, ein Pfad zwischen der Magie und den Schutzlosen.
Eine Glaube, der uns verbindet. Ein Spalt, in dem das Böse versinken wird.
Ein Sturm aus Schilden und eisernem Glauben. Brüder und Schwestern, Das Wort des Silbernen ist die Schöpfung.
Wir sind der Schild. Wir stehen zwischen dem Bösen und der Schöpfung. Wir sind der Schild. Unsere Stärke stammt aus dem Glauben an den Silbernen.
Wir sind der Schild. Unser Weg ist die Aufrichtigkeit. Wir sind der Schild. Gnade soll vor Recht ergehen, im Silbernen Namen.
Wir sind der Schild. Kein Wesen soll die Macht der Schöpfung für Böse Zwecke missbrauchen.
Wir sind der Schild.

Dankesgebet
Danke Silberner für alles Leben.
Danke für meine silbernen Gedanken, die mir helfen, dein Licht in allem zu erkennen.
Danke für meine silbernen Worte, die loben, vergeben und trösten.
Danke für meine silbernen Taten, die beschützen, helfen und heilen.
Danke für deine Gnade, deinen Willen und dein Licht, welche mein Leben für immer erhellen.
Danke Silberner Drache, Schöpfer allen Seins.

Bittgebet
Silberner Drache Vater der Schöpfung Silberner Drache Herr des Lichts
Wir bitten Dich Uns in Demut und Aufrichtigkeit unser Tagwerk vollbringen zu lassen.
Wir bitten Dich Uns Deine Gnade und Deine Güte zu schenken, um Gerechtigkeit walten zu lassen.
Wir bitten Dich Unser Herz und unsere Hand zu stärken, um dem Üblen dieser Welt entschlossen entgegen zu treten.
Wir bitten Dich Unsere Seele zu schützen und zu leiten So dass wir in Deinem Namen den Schwachen ein Schild sein können.
Wir bitten dich Beseele uns mit Deinem Willen Auf dass wir Deine Bastion des Lichts und des Glaubens sind.
Denn Du, Silberner Drache, Du bist Der Vater der Schöpfung Der Herr des Lichts.

Segen
Der Segen des Silbernen sei mit euch Streiter des Lichtes und der Gerechtigkeit
Mit Wohlwollen sieht der Silberne Schöpfer auf euch herab
Ihr, die ihr seine Werke schützt
Ihr, die ihr seine Gnade bringt
Ihr, die ihr sein Wort predigt
Ihr, die ihr Schild für die Schwachen seid.
Ihr, die ihr aufrecht durchs Leben schreitet
Ihr, die ihr dem Weg des Silbernen folgt
Ihr, die ihr Gerechtigkeit im Herzen tragt
Ihr, die ihr ein Licht im Dunklen seid Streiter des Lichtes und der Gerechtigkeit
Seid gesegnet im Angesicht des Silbernen Drachen

Fürbitte an alle Drachen
Silbern hell erstrahlen die Tugenden der Drachen in uns Um die Schöpfung der Drachen zu verteidigen
Um den Kreislauf der Drachen zu stärken Um ihre Kinder zu schützen
Silberner Drache, wir bitten Dich Schenke uns Dein Licht und Deine Gnade Auf dass wir gerecht und barmherzig sein mögen
Roter Drache, wir bitten Dich, Schenke uns Deine Tatkraft und Deine Ehre Auf dass wir niemals zögen und furchtlos kämpfen
Grüner Drache, wir bitten Dich Schenke uns Deine Wachsamkeit Auf dass wir die Feinde der Drachen stets bemerken
Goldener Drache, wir bitten Dich Schenke uns Deine Treue und Deinen Ausgleich Auf dass wir stets aufrecht zu unserem Glauben stehen
Grauer Drache, wir bitten Dich Schenke uns Deine Besonnenheit und Dein Wissen Auf dass wir in unserem Handeln stets weise sind
Kupferner Drache, wir bitten Dich Schenke uns Deine Disziplin und Deine Geduld Auf dass wir unbeugsam zu unserem Herren stehen
So bitten wir Euch, ihr Drachen, beschenkt uns mit Euren Tugenden Auf dass wir Euer Werk mehren und schützen können
So bitten wir Dich, Silberner Drache Siehe auf uns herab mit Gnade und Liebe Und erlaube uns, die Geschenke Deiner göttlichen Geschwister anzunehmen
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.

Silberner Richtspruch
Wir folgen dem Licht des Silbernen Drachen, Sein Atem brennt in uns, Seine Schöpfung sind wir, Sein Werk verteidigen wir im heiligem Namen.
Silberner Richtspruch soll über dich Fallen, verfemt, verbannt, vergessen sollst du sein, Frevel bist du wider der Schöpfung, tilgen wird dich durch Silbernes Recht.
Sein Licht wird deine Dunkelheit bannen, Sein Atem wird deinen Leib verbrennen, Sein Feuer wird deinen Schmutz reinigen, Seine Gnade wird der Tod für dich sein.

Fürbitte
Silberner Drache Auf silbernen Schwingen bringst Du uns Gnade. Auf silbernen Pfaden führst Du uns zur Hoffnung.
Silberner Drache Durch silbernes Wirken schenkst Du uns Deine Schöpfungsmacht. Durch silbernes Handeln bringst Du uns das Licht des Glaubens.
Silberner Drache Mit silbernem Richtspruch scheidest Du das Gute vom Bösen. Mit silbernem Hammer bringst Du den Verderbten die Erlösung.
Silberner Drache So bitten wir Dich, uns anzuleiten und zu stärken. So bitten wir Dich, uns mit Glauben zu gürten und zu rüsten.
So bitten wir Dich, Hammer Deines Willens zu sein. So bitten wir Dich, eine Festung des Glaubens zu erschaffen. So bitten wir Dich, Verkünder Deiner Gnade zu sein..
Wir sind der Schild, der die Schwachen beschützt. Wir sind der Schild, an dem das Böse zerbricht.

Erste Mantra
Silbern im Herzen Silberner Glaube
Silbern in der Seele Silberner Glaube
Silbern im Gedanken Silberner Glaube
Silbern im Handeln Silberner Glaube
Silbern im Sein Silberner Glaube

Kriegsgebet
Silberner Drache, erhöre mein Flehen und lass mich deinen Willen erfüllen.
Lass mich furchtlos sein, um in der Not zu meinen Brüdern zu stehen und deine Schöpfung zu verteidigen!
Lass mich gnädig sein, um jene zu erretten die gerettet werden können, und ein Licht in ihnen zu entzünden!
Lass mich entschlossen sein, um deinem Weg zu folgen, und nicht einen Schritt zu weichen!
Lass mich voll Hoffnung sein, um in dieser Dunklen Stunde das Licht nicht zu verlieren, sondern es strahlend hell in die Schlacht zu tragen!
Lass mich stark sein, um silbernen Richtspruch über deine Feinde zu bringen, und dein Urteil zu vollstrecken!
Lass mich dein Licht sein, um das Dunkel zu vertreiben, und das Böse zu verbrennen wo immer ich stehe!
Lass mich dein Schild sein, und das Böse soll an mir zerbrechen,
Lass mich dein Krieger sein, und ich werden leben und sterben in deinem Namen

Lobgebet
Gelobet und gepriesen seiest Du, Silberner Drache Herr der Schöpfung Herr des Lichts
Herr der Wahrheit Herr der Gerechtigkeit Herr der Gnade O, Silberner, höre unsere Lobpreisung
Wir wollen Dich und Deine Schaffenskraft preisen, indem wir die Schöpfung verteidigen und Schild sind für Deine Werke
Wir wollen Dich und das Licht preisen, indem wir eine Bastion wider der Finsternis schaffen und das Licht an jeden dunklen Ort tragen.
Wir wollen Dich und Deine Wahrheit loben, indem wir frei von Lug und Trug sind und nur das reine Wort sprechen, wie Du es erschaffen hast.
Wir wollen Dich und Deine Gerechtigkeit loben, indem wir niemals vorschnell urteilen und auf das gerechte Wort des Silbernen Drachen hören.
Wir wollen Dich und Deine Gnade preisen, indem wir Gnade jenen bringen, die unter dem Joch der Dunkelheit stöhnen und sie erlösen durch das Wort oder das Schwert.
O Silberner, höre unsere Lobpreisung Herr der Gnade Herr der Gerechtigkeit Herr der Wahrheit Herr des Lichts Herr der Schöpfung Gelobet und gepriesen seiest Du, Silberner Drache!

Schlachtenhymnos
Gnade mit Euch, Feinde der Schöpfung.
Wir sind der Schild!
Erlösung für Euch, Kreaturen der Nacht!
Wir sind der Schild!
Silberner Richtspruch über Euch, Diener des Bösen!
Wir sind der Schild!
Eine Bastion des Glaubens wider Euren Götzen.
Wir sind der Schild!

Umwandlungen - Abendgebet
Wo Anfang ist, ist das Ende. Wo Tag war, kommt die Nacht. Doch nicht ohne das Versprechen, dass ein neuer Tag erstrahlen wird, in der Herrlichkeit des Silbernen Drachen.
Wo der Schild wacht am Tage, so wird er auch wachsam sein in der Nacht. Wo der Schild hilft am Tage, so wird er auch hilfreich sein in der Nacht.
Wo der Schild schützt am Tage, so wird er schützen vor den Gefahren der Nacht. Wo der Schild Gnade biete am Tage, so wird seine Gnade erleuchten die Geschöpfe der Nacht.
Wo der silberne Weg sichtbar ist am Tage, so beschreiten wir ihn auch umso entschlossener in der Nacht.
Der Silberne Drache ist eines, Hoffnung und Gnade Schild und Gerechtigkeit Schutz und Aufrichtigkeit. Dies am Tage und in der Nacht.
So zeige uns Deinen Weg, o Silberner Drache, auch in der Dunkelheit der Nacht. Leite uns an, um Dein Licht in unseren Herzen zu tragen.
Führe unseren Schild, um Deinen Geboten gerecht zu werden. So endet der Tag, die Nacht bricht an. Doch mit ihr Hoffnung und Gewissheit, dass abermals ein neuer Tag silbern erstrahlen wird.

Trostgebet
Der Silberne liebt seine Kinder. Auch in mühsam, dunkler Stund Bleibe aufrecht und voll Hoffnung Bist du doch des Schöpfers Kind.
Treibst du in dem Meer aus Qualen, und sinkst hilflos auf den Grund, wird Sein Atem dich erretten Bist du doch des Schöpfers Kind.
Hat das Böse dich umzingelt Greif das Dunkel nach dem Land Lass dein Lichte hell erstrahlen Bist du doch des Schöpfers Kind.
Ist dein Leib vom Krieg zerschlagen, deine Seele taub und Wund Silber Gnade nimmt dein Leiden Bist du doch des Schöpfers Kind.
Brennt die Welt um dich zu Asche, spürst du deine letzte Stund, Lass die Hoffnung niemals sterben Bist du doch des Schöpfers Kind.

In finstersten Nächten
In finstersten Nächten, mittens Qual, Terror und Leid, sind wir das Licht, das strahlend erhellt.
Im kläglichsten Elend, mittens Schutz, Siechtum und Not, sind wir die Hand, die helfend gereicht.
In grimmigster Unbill, mittens Wahn, Fehde und Hass, sind wir der Schild der schützend besteht.
Im furchtsamsten Schweigen, mittens Zwist, Zagen und Pein, sind wir die Stimme die Singend erklingt.
In einsamster Stunde, mittens Angst, Argwohn und Tod, bin ich dein Diener der Hoffend erträgt.

Sprüche
Geht hinaus und bringt das Wort des Silbernen Drachen: Gnade und Gerechtigkeit!
Und so spricht der Erste, der Zabul:
Bringt Gnade und Erlösung jenen, welche gefehlt haben. Bringt aber Schutz und Trost jenen, die zu verteidigen wir geschworen.
Denn ihr alle seid Kinder des Drachen des Lichtes und Kinder seiner Schöpfung.
Wer die Gnade verwehrt, wird dem Hammer anheimfallen.
Gehe aufrecht im Lichte des Schöpfers, und Du wirst niemals fallen.
Im Anfang war der Silberne, so wie er stets war in unseren Herzen. Am Ende wird seine Gnade sein, so wie wir Gnade üben gegenüber den Fehlgeleiteten.
Ich bin der Hammer.
Ich bin der Schild.
Ich bin das Licht in der Nacht.
Wir sind der Hammer.
Wir sind der Schild,
Wir sind das Licht in der Nacht.
Der Schild spricht: Wir sind die Gerechtigkeit und die Gnade. Wer uns nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens erhalten.
Der Silberne Drache ist mein Licht und mein Hammer; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Silberne Drache ist die Kraft meines Lebens, vor wem sollte ich weichen?
Verzage nicht, denn der Atem des Silbernen ist mit den Gerechten.
So sprechen die Schildstürmer: "Und verzage nicht, denn Dein Hammer wird des Silbernen Drachen Richterwort sein,
Dein Schild Dein Glaube an ihn, Deine Rüstung aber wird seine Gnade zu Dir sein“
Und so sprechen die Hüter der Gnade:
"Das Licht des Silbernen Drachen wird eine Flamme sein, mit der wir die Gefallenen zurück führen werden auf den Weg des Kreislaufes der Drachen.
Denn die Gnade ist das größte Geschenk des Schöpferdrachens."

Die Initiierung
Die Aufnahme eines Anwärters in die Reihen der Knappen ist relativ unspektakulär, manches Mal wird ein Neuling gleich als Knappe aufgenommen, wenn der Orden der Meinung ist, dass die Person es wert ist. Daher erfolgt dies meist im Rahmen eines Gottesdienstes, auch wenn diese dann etwas größer gestaltet werden. Der wichtigste Punkt im Leben eines Ordensmitgliedes ist die Erhebung vom Knappen in den Rang einer Schwester/ eines Bruders des Ordens und dies wird auch in einem Ritual so gewürdigt.
Demut: Der Knappe hat Demut erlernt. Demut heißt, den Mut aufzubringen, um zu dienen. Und so muss auch ein Bruder dienen können. Um dies zu symbolisieren, kleidet sich der Knappe in ein schlichtes, weißes Gewand, ohne Abzeichen, ohne andere weltlichen Symbole. Gefolgschaft: Ein Knappe hat gelernt, gefolgsam zu sein und den Weg des Silbernen zu beschreiten. Daher ist es üblich, dass der Knappe bei Freunde oder einem anderen Orden weilt und dann von einem Zabul abgeholt wird. Überliefert ist dabei folgender Dialog:
Zabul: Knappe xxx, Du bist dem Licht gefolgt und durch die Gnade des Silbernen ans Licht gelangt.
Knappe: Das bin ich.
Zabul: Du hast Demut bewiesen, den Weg des Silbernen zu folgen und Deine Pflicht zu erfüllen.
Knappe: Das habe ich. Zabul: Willst Du nun für immer im Lichte wandeln und dem Weg des Silbernen folgen? Knappe: Das will ich. Zabul: Dann folge. In einem Fackelzug wird der Knappe dann von Freunden/ Familie/ dem Orden zum Tempel des Ordens geleitet.
Der Segen des Silbernen: Wenn alle sich versammelt haben, nimmt der Knappe eine demütige Haltung in ihrer Mitte ein. Ein Zabul bittet um den Segen des Silbernen Drachen. Von der Vergangenheit in die Gegenwart in die Zukunft: Jener Zabul, welcher die Predigt führt, weist auf die Traditionen und den Kodex des Ordens hin. Er predigt über die Geschichte und die Rolle des Ordens, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Dies symbolisiert die Ewigkeit der Schöpfung des Silbernen.
Die zwei Wege: Auf dem Altar sind zwei Symbole für die beiden Wege des Ordens aufgestellt. Zumeist ist dies das Licht der Erkenntnis für den Weg der Gnade und ein Rüstungsteil für den Weg der Schildstürmer. Der Zabul fragt nun den Knappen, sich zu entscheiden. Hat der Knappe seine Wahl getroffen, wird er mit den Insignien seines Weges gerüstet. Das Gelöbnis: Letztlich gelobt der Knappe, seinen Weg als Bruder des Ordens vom Schild der Schöpfung zu gehen.
Willst Du dem Licht folgen und Dich gegen jegliche Finsternis stellen? Ich will.
Willst Du die Schwachen schützen und Ihnen ein fester Schild sein? Ich will.
Willst Du Gnade zeigen und jene bekehren, die fehl getan? Ich will.
Willst Du nach den Tugenden der Drachen leben und sie verteidigen? Ich will.
Willst Du den Silbernen Drachen als Deinen Herrn anerkennen? Ich will.
Gelobst Du nun, dem Schild der Schöpfung, dem Schild des Silbernen Drachen, dem Orden des Lichtes und der Gnade zu dienen und immer treu zu sein? Ich gelobe!
So hören wir Dein Gelübde und heißen Dich willkommen in unserer Mitte. Der Silberne Drache sei mein Zeuge!

Zweites Mantra
Ich bin das Licht In mir ist keine Finsternis
Ich bin die Reinheit In mir ist kein Makel
Ich bin der Friede In mir ist keine Unrast
Ich bin der Schild In mir ist keine Schwäche
Ich bin das Leben In mir ist kein Vergehen

Schildchoral
Silberdrache, Herr der Schöpfung bist ein Licht in dunkler Nacht, hör uns singen, um zu preisen Deine Herrlichkeit und Pracht.
Und es ist die Silbertugend, die uns zeigt den rechten Pfad und uns hilft ihn zu befolgen von der Wiege in das Grab.
Unser Feind verehrt die Lüge, Hass und Mißgunst will er sähn, doch vor reinem Silberherzen nur die Wahrheit kann bestehn.
Heilig Wort des Silberdrachen schenkt uns Ordnung, schenkt uns Recht, hilft den Starken und den Schwachen schützt den Herrn, schützt den Knecht.
Gleißend hell stehen unsre Banner Flammend leuchten Schild und Speer jedes Dunkel muss verbrennen im geeinten Lichtermeer.
Schild an Schild stehn wir zusammen, Herz an Herz dem Feind zur Wehr. Tapfer brennen unsre Flammen wider dem Dämonenheer.
Jedes Licht wird einst zur Asche, jeder Tag weicht bald der Nacht, doch die Hoffnung bringt Gewißheit, dass der Morgen neu erwacht.
Finsternis bedeckt die Land, doch im Licht muss sie vergehn. Drum kann im Silbernen Herzen Dunkelheit niemals bestehn.
Voller Hass sind heut die Herzen, weil der Krieg die Unschuld nimmt. Doch es ist die Silbergnade, die der Seele Frieden bringt.
Silberdrache ist der Anfang, hauchte uns das Leben ein. Doch wir wolln es gerne geben, um der Schöpfung Schild zu sein.

Klippenlied
Das kupferne Meer schlägt hohe Wellen Die Schreie der großen Möwen gellen Sie wollen die Kraft des Wasser beweisen, doch am Ufer wachen Klippen aus Eisen.
Und wieder rollt eine Welle heran, zu vollenden, was der Wind begann. Ein lautes Krachen, stiebende See, auf das der eiserne Wächter vergeh.
Doch Klippen sind Klippen, sie weichen nicht, stehen ganz ruhig, wenn die Welle daran bricht. Doch Klippen sind Klippen, sie weichen nicht, stehen ganz ruhig, wenn die Welle daran bricht.
Und während die Wellen an Klippen prallen, Möwen und Steine in Tiefe Fallen, erhebt sich ein Heulen voller Zorn, brausen die Winde des Sturmes nach vorn.
Er treibt das Wasser vom Lande fort, die Ebbe kommt, befriedet den Ort. Der Sturm zieht weiter, folgt den Gezeiten, um das Wissen der Welten zu verbreiten.
Doch Klippen sind Klippen, sie wandern nicht, stehen ganz ruhig, wenn die Welle daran bricht. Doch Klippen sind Klippen, sie wandern nicht, stehen ganz ruhig, wenn die Welle daran bricht.
Und als das Wasser im Boden versiegt, glauben die Alten, das Meer sei besiegt. Alles geht nun in runden Bahnen, nur die Klippen lassen das Wasser noch ahnen.
Nach und nach wird ihr Sinn vergessen, wer ihn noch ehrt nennt man besessen. Ihr Schatten fällt auf die neuen Lande, von keinem Wert stehen sie am Rande.
Doch Klippen sind Klippen, sie ruhen nicht, Denn irgendwann kommt das Meer erneut in Sicht. Doch Klippen sind Klippen, sie ruhen nicht, Denn irgendwann kommt das Meer erneut in Sicht.

Silbern brenne unser Wille
Jedes Lied hat einst begonnen Jeder Held war einst ein Kind Jedes Schwert war einst nur Eisen Jeder Sturm war einst nur Wind
Alles muss zuerst beginnen, bichts ist ohne ersten Klang. Ein erster Schritt muss immer sein, sei der Pfad auch noch so lang.
Silbern brenne unser Wille, Silbern sei der Hoffnung Glanz, Silbern sei der Gnade Stille, Silbern sei der Lichtertanz.
Jeder Held kann einmal stolpern Jeder handelt einmal schlecht Jedes Kind lernt falsche Dinge Jeder ist nicht stets gerecht
Keiner ist ganz ohne Fehl Drum sei’s Gnade, die erklingt, die die Strafe nicht ersetzt, doch unsren Herzen Frieden bringt.
Jedes Unrecht schreit nach Sühne, Jedes Leid nach seiner Wende, Jeder Sklave nach der Freiheit, Jeder Krieg nach einem Ende.
Wir erheben unsre Stimmen, unser Zorn durchbricht das Leid, er ist gerecht und voller Hoffnung, einem hehren Ziel geweiht.
Silbern brenne unser Wille, Silbern sei der Hoffnung Glanz, Silbern sei der Gnade Stille, Silbern sei der Lichtertanz.
Silbern brenne unser Wille, Silbern sei der Hoffnung Glanz, Silbern sei der Gnade Stille, Silbern sei der Lichtertanz.

Schildlied
Sie sind geworden aus dem Licht und stehen täglich dafür ein, klar und stark ist ihre Sicht, und Schatten soll erleuchtet sein.
Sie jagen unermüdlich die, in denen keimt die dunkle Saat, für die ein Mensch ist gleich dem Vieh, die Macht und Gier geleitet hat.
Blank wie Silber sei die Rüstung Blank wie Silber sei der Schild ewig sehnt das Herz nach Ruhe, doch im Kampf, da schlägt es wild. Vor dem Licht im Blick der Kinder gingen sie wohl in die Knie, doch vor Hochmut und Zerstörung, da verneigen sie sich nie! Da verneigen sie sich nie!
Sie stehn zusammen, nicht allein, den Schild, den Stahl erneut zur Hand, in des Silbernen hellen Schein zum Schutz von Geschöpf, Himmel, Land.
Krieger sind sie, Geschwistern gleich, die treu zu Mut und Lichte stehn. Sie sind der Schutz für dieses Reich und würden dafür untergehn.
Blank wie Silber sei die Rüstung Blank wie Silber sei der Schild ewig sehnt das Herz nach Ruhe, doch im Kampf, da schlägt es wild. Vor dem Licht im Blick der Kinder gingen sie wohl in die Knie, doch vor Hochmut und Zerstörung, da verneigen sie sich nie! Da verneigen sie sich nie!
Matze
 
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